CiTS - Ihr Partner auf den Kapverden
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Die Inseln

Ein Staat und doch so viele Unterschiede. 

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen Informationen zu den einzelnen Inseln präsentieren. 

 

Die Vielfalt der Inseln ist das, was die meisten Besucher so sehr fasziniert und viele von ihnen immer wieder auf die Kapverden zieht. Lesen Sie hier, was es zu sehen gibt, wo die Unterschiede liegen und welche der Inseln Ihr nächster Liebling auf der Weltkarte werden könnte.

 

Faul am Strand liegen und einfach mal die Seele baumeln lassen, Surfen, Tauchen und andere Wassersportarten ausprobieren, die einzigartige Geschichte eines Landes erforschen, aktive Vulkane besteigen, von Musik, Tanz und anderer Kunst umgeben sein, Wandern und Aktivurlaub machen, abschalten, zu sich finden und eins mit der Natur werden... das sind nur ein paar der Möglichkeiten, die Sie auf den Kapverden erwarten.

Die Kapverden

Das Kapverdische Archipel besteht aus 9 bewohnten und 17 unbewohnten Inseln. Sie liegen zwischen dem Äquator und dem nördlichen Wendekreis, auf dem gleichen Breitengrad wie Guadalupe oder Belize im Karibischen Meer, Goa in Indien oder den Philippinen im Pazifischen Ozean. Sie haben eine Gesamtfläche von 4033 Km². Die östlichste Insel Boavista liegt 320 Seemeilen (ca. 593 Km) vom Festland (Senegal) entfernt.

 

Barlavento und Sotavento

Die Inseln des Archipels Kap Verde bilden zwei Gruppen, die Barlavento (von wo der Wind weht, über dem Wind) und die Sotavento (wohin der Wind weht, unter dem Wind), entsprechend ihrer Lage bezüglich der dominanten Winde (Passate), die vornehmlich aus Nordosten kommen. Somit liegen die Barlavento Inseln (Santo Antao, Sao Vicente, Santa Luzia, Sao Nicolau, Sal und Boavista, mit kleineren Unbewohnten) im Norden und die Sotavento Inseln (Maio, Santiago, Fogo und Brava und einige Kleinere) im Süden.

 

Klima

Das Klima des Archipels ist trocken bis halbtrocken, da es stark durch die Passatwinde beeinflusst wird, die aus Nordosten wehen und dominant sind. Trotz der Trockenheit mindert die Brise, die konstant weht und gegen Ende des Tages nachlässt, die tropischen Temperaturen, die sich zwischen 18 Grad und 32 Grad bewegen. Die mittleren Lufttemperaturen liegen so zwischen 24 und 29 Grad. Der Harmattan oder lestada weht von Ost-Nordost zwischen Dezember und Februar und überschattet manchmal die Atmosphäre, da er feinen weißen Staub (bruma seca, "Trockener Durst") aus der Sahelzone bringt.
Der spärliche Regen, der in Kap Verde fällt, wird durch den tropischen Monsum beeinflusst, der bisweilen zwischen Juli und Oktober aus Süden weht. So werden die trockenen Inseln mit Wasser begossen und die Samen gesegnet, welche die Einwohner der landwirtschaftlich genutzten Inseln geduldig säen sobald sich diese Zeit nähert. Sie erleben diese Zeit als befreienden Zauber, da die Kapverden in ihrer Geschichte häufig Trockenzeiten erlebt haben, oft mit dramatischen Konsequenzen.

 

Flora

Beeinflusst durch die Nordost- und Ostwinde, die aus der trockene Zone der Sahara und der Sahelzone wehen, ist das Ökosystem der Kapverden nicht tropisch, selbst wenn das Grün der Pflanzen in der Regenzeit jedes Fleckchen der Erde mit einem vergänglichen Mantel bedeckt.
Obwohl die Trockenzeit dem Land ihr Gesicht auflegt, vornehmlich im Süden der Inseln, wo der Wind keine Feuchtigkeit hinträgt, wird auf den landwirtschaftlichen Inseln die Saat in trockenem Grund vorgenommen sobald sich die Regenzeit nähert. Zwei Regenphasen von einigen Tagen sind ausreichend um die Saat sprießen zu lassen.
Technische Lösungen für das Problem der Bewässerung (Tropfen für Tropfen, Hydroponik ) ermöglichen es zunehmend, ein so fruchtbares Land zu nutzen, dem lediglich Wasser fehlt.
In den Tälern, Terrassen und den Hochebenen der bergigen Inseln spielt die Landwirtschaft auch heute noch eine wichtige Rolle in der Wirtschaft von Kap Verde. Es werden ausreichend Nahrungsmittel angebaut, um den Markt mit Mais, Bohnen verschiedener Arten, Süßkartoffeln, Maniok, Gemüse und Obst mit bewundernswerter Regelmäßigkeit zu versorgen.
Seit der Unabhängigkeit im Jahre 1974 hat man sich äußerst bemerkenswert darum bemüht, die Berge des Archipels zu bewalden. Ein kontinuierlicher Einsatz führte alleine zwischen 2002 und 2004 zu einer Bewaldung von 5000 Hektar.
In Kap Verde existieren im Bereich der spontanen Flora 755 Pflanzenspezies. Von diesen sind 83 endemisch, um die 224 sind einheimisch.

 

Fauna

Die Flora ist auf dem Archipel reduziert und nicht gerade üppig. Die Fauna ist noch karger, trotz der Einführung einiger Nutzrinder während der Kolonialisierung der Inseln. Zu finden sind unter anderem Pferde, Esel und Kühe. Hervorzuheben ist vor allem die Ziege, die fähig ist, auch in schwer zugänglichen Gebieten Nahrung zu finden. Selbst die Grüne Meerkatze (cerrcopithecus aetiopus), die in einigen Gebieten von Santiago und Brava zu finden ist, wurde vom Kontinent eingeführt, so wie auch die Kröte (bufo regularis). Reptilien sind ebenfalls wenig verbreitet und ihre Spezies beschränkt sich auf einige wenige Exemplare. Ausgeschlossen sind dabei Schlangen jeglicher Art. Noch im 20. Jahrhundert gab es einige Flüsschen, in denen es noch Wasser mit einigen Süßwasser-Krustentieren (Scampi und Krabben) gab. Jedoch mit der systematischen Nutzung von Grundwasser, sei es durch Bohrungen oder Wasserauffangbecken, trockneten die Wasserläufe alle aus. 
Die Avifauna von Kap Verden besteht aus einer bemerkenswerten Biovielfalt. Sie erreicht etwa 50 Spezies, von denen einige besonders erwähnen
swert sind.

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Das blaue Auge

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